top of page

Die Konzerte der Jazz-iG finden Mittwochs ab 20:30 Uhr im ehemaligen Tresor im Weber-Park in Göppingen statt.
Tickets gibt es an der Abendkasse. Kein Vorverkauf.
Unsere Sessions stehen immer unter einem bestimmten Motto. Instrumentalisten und Vocalisten jeden Alters sind zum Mitspielen eingeladen. Nach der Eröffnung durch die Rhythmusgruppe können alle in die Session einsteigen. Wir freuen uns auf Euch!
JAZZ-iG
im Weber-Park
Heininger Straße 38
73037 Göppingen
Telefon: 07161 94 55 606

16.09. | 20:30 Uhr
Session – die offene Bühne der Jazz-iG
Miles away - four and more
Die 50er Miles-Aufnahmen im Fokus.
Frank Eberle (piano)
Steffen Hollenweger (bass) Christian Walther (drums)
Frank Eberle (piano)
Steffen Hollenweger (bass) Christian Walther (drums)

30.09. | 20:30 Uhr
Chris Geisler Quartett
Poesievolles, hochpoetisches und lyrisches Pianospiel trifft auf spannungsvolle Rhythmussection – treibende und entspannende Jazzklänge von hoher Qualität und Intention. Filigrane, leise Töne werden von energetischen Soundeskapaden abgelöst.
Der von L. Mays, H. Hancock, K. Jarrett und E. Elias beeinflusste virtuose Pianist Chris Geisler präsentiert Eigenkompositionen in der Tradition des modernen Jazz: neben Postbob, melodischen Balladen und virtuosen Uptimetiteln sind Kompositionen auf Basis ausgetüftelter Grooves zu hören. Die Musik überzeugt durch melodische Tiefe und reife Interaktion (Jazzthing). Chris Geisler: „ Durch unsere langjährige Zusammenarbeit spürt man ein tiefes Verständnis für die musikalischen Ideen der Kollegen – dies garantiert das Entstehen eines unverwechselbaren Sounds.“
Die bewährten Musiker des Quartetts sind perfekt eingespielt und agieren traumwandlerisch miteinander (Monstersandcritics).
Das bei dem Bauer Studio Label „Neuklang“ erschienende Album „Katharsis“ erhielt durchwegs positive Kritiken.
Jazzthing:
... überzeugt durch melodische Tiefe und reife Interaktion. Überhaupt ist Geisler nicht nur ein sensibler Pianist, sondern auch ein höchst variabler Komponist, denn bis auf das „Sturmlied“ von Bassist Holzkämper hat er alle Stücke selbst geschrieben. Und da ist von introspektiven Solo- Meditationen bis zur fröhlichen New Orleans – Power des Blues alles dabei.
Chris Geisler (p)
Armin Höfer (tenorsax, altosax)
Axel Kühn (Bass)
Felix Schrack (dr)
Die bewährten Musiker des Quartetts sind perfekt eingespielt und agieren traumwandlerisch miteinander (Monstersandcritics).
Das bei dem Bauer Studio Label „Neuklang“ erschienende Album „Katharsis“ erhielt durchwegs positive Kritiken.
Jazzthing:
... überzeugt durch melodische Tiefe und reife Interaktion. Überhaupt ist Geisler nicht nur ein sensibler Pianist, sondern auch ein höchst variabler Komponist, denn bis auf das „Sturmlied“ von Bassist Holzkämper hat er alle Stücke selbst geschrieben. Und da ist von introspektiven Solo- Meditationen bis zur fröhlichen New Orleans – Power des Blues alles dabei.
Chris Geisler (p)
Armin Höfer (tenorsax, altosax)
Axel Kühn (Bass)
Felix Schrack (dr)

14.10. | 20:30 Uhr
TRIOLOGY – Classical Conversations
Ein Abend, der Funken schlägt: Wenn der international gefeierte Pianovirtuose und Grammy-Gewinner Marian Petrescu gemeinsam mit dem kongenialen Bassist Joel Locher und Schlagzeuger Felix Schrack die Bühne betritt, entsteht ein Trio, das klassische Eleganz, eruptive Energie und zeitlose Jazzästhetik auf einzigartige Weise vereint.
Wer Marian Petrescu schon einmal hören durfte, wird der Einfluss des großen kanadischen Meisters Oscar Peterson nicht entgangen sein. Petrescu und sein fantastisches Trio geben dem Stil und der Finesse Petersons, und auch anderer Pianisten, ihre eigene künstlerische Note mit zeitgenössischen Einflüssen, darunter Pat Metheny sowie auch eigene Kompositionen von Marian Petrescu. Ein besonderer Höhepunkt sind Ausschnitte von verschiedenen klassischen Kompositionen wie zum Beispiel Sergej Rachmaninow, Brahms, Grieg, Tschaikowski, Mozart u.a.- - die in einer eigens arrangierten Fassung erklingen. In dieser Bearbeitung eröffnen sich neue klangliche Perspektiven auf die berühmten Werke, ohne deren poetische Tiefe und dramatische Spannung zu verlieren.
Marian Petrescu, geboren 1970 in Bukarest, stammt aus einer großen Musikerfamilie. Bereits im Alter von vier Jahren begann er mit dem Klavierspiel. Seine Studien absolvierte er am Konservatorium für Klassik und Jazz in Schweden und anschließend an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Auf Grundlage einer soliden klassischen Ausbildung entwickelte sich seine Karriere als Jazzpianist, offensichtlich inspiriert von Oscar Peterson, geprägt von internationalen Erfolgen.
Petrescu trat gemeinsam mit weltweit renommierten Jazzgrößen auf und konzertierte auf bedeutenden Festivals, unter anderem am Montreux Jazz Festival. Nicht umsonst nennt ihn sein Mentor in Paris, Martial Solal, den „Horowitz des Jazzpianos“. Er spielte mit Legenden wie Toots Thielemans, Didier Lockwood, Ulf Wakenius, Ray Charles und vielen weiteren. Zudem wurde er als Mitglied der Resonance Big Band mit einem Grammy ausgezeichnet.
Joel Locher (Bass)
aus Stuttgart ist ein vielbeschäftigter und hochgeschätzter Kontrabassist im Modern Jazz, Gipsy Jazz, klassischer Musik, brasilianischer Musik u.a. Er studierte klassischen Kontrabass an der Musikhochschule in Stuttgart. Darüber hinaus spielt und arbeitete er bei den Stuttgarter Philharmonikern, der Bachakademie Stuttgart, dem German Pops Orchester usw. mit Musikern wie Martin Taylor, Howard Alden, Ludovic Beier, André Ceccarelli, Pee Wee Ellis, Roby Lakatos, Dusko Goykovich, Biréli Lagrène, Jim Rotondi, Scott Hamilton, Charly Antolini, Giovanni Weiss, Marius Preda, Harry Allen, Gerd Dudek, Philip Catherine, Shihiro Yamanaka, Stochelo Rosenberg – mit dem Marian Petrescu/ Joel Locher Trio, Gismo Graf Trio, Jermaine Landsberger Trio, Gee Hye Lee Trio, Wawau Adler Quartett u.a.. Er war in ganz Europa und auch international auf Tour in Japan, Kanada, Korea, Türkei, New Zealand, Australien, Afrika usw. Joel Lochers Debüt Album „Intensity of Bass“ ist Ende 2018 auf dem Label GLM erschienen und die neue CD live at Jazzhus Montmartre in Copenhagen erschien im Juni 2022.
Felix Schrack (Drums) hat nach den Jazz- Bachelor/Masterstudien in Stuttgart, Krakau (Polen) und Würzburg mit großartigen Mitmusikern seinen Stil des Schlagzeugspielens gefunden, weg vom Begleitinstrument hin zu einem melodischen und musikalischen Gegenpol, jedoch immer der gespielten Musik dienend. Tourneen durch ganz Europa mit Musikern wie unter anderem Tony Lakatos, Jim Rotondi oder Matthias Schriefl, Konzerte mit Bob Mintzer, Randy Brecker, Fola Dada, Gregor Hübner und vielen weiteren großartigen Musiker*innen brachten ihn in unzählige Jazzclubs und Festivals.
Seit der Gründung verbindet Marian und Joel eine langjährige Musikerfreundschaft – das Trio tourt seit 8 Jahren weltweit (erste Begegnung 2015 beim Cosmopolite Jazzfestival in Oslo).
Die erste Trio CD wurde 2021 live at Jazzhuus Montmartre in Copenhagen eingespielt gemeinsam mit der Drummer Legende Alex Riel.
Gazellenhafte Improvisationen, berührende Balladen, Klassik, Eigenkompositionen und unverkennbare Favorites aus dem American Songbook – ein pianistisches Feuerwerk, das die Bühne zu einem hochkarätigen Konzertabend macht.
Marian Petrescu (piano) Joel Locher (bass)
Felix Schrack (drums)
Wer Marian Petrescu schon einmal hören durfte, wird der Einfluss des großen kanadischen Meisters Oscar Peterson nicht entgangen sein. Petrescu und sein fantastisches Trio geben dem Stil und der Finesse Petersons, und auch anderer Pianisten, ihre eigene künstlerische Note mit zeitgenössischen Einflüssen, darunter Pat Metheny sowie auch eigene Kompositionen von Marian Petrescu. Ein besonderer Höhepunkt sind Ausschnitte von verschiedenen klassischen Kompositionen wie zum Beispiel Sergej Rachmaninow, Brahms, Grieg, Tschaikowski, Mozart u.a.- - die in einer eigens arrangierten Fassung erklingen. In dieser Bearbeitung eröffnen sich neue klangliche Perspektiven auf die berühmten Werke, ohne deren poetische Tiefe und dramatische Spannung zu verlieren.
Marian Petrescu, geboren 1970 in Bukarest, stammt aus einer großen Musikerfamilie. Bereits im Alter von vier Jahren begann er mit dem Klavierspiel. Seine Studien absolvierte er am Konservatorium für Klassik und Jazz in Schweden und anschließend an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Auf Grundlage einer soliden klassischen Ausbildung entwickelte sich seine Karriere als Jazzpianist, offensichtlich inspiriert von Oscar Peterson, geprägt von internationalen Erfolgen.
Petrescu trat gemeinsam mit weltweit renommierten Jazzgrößen auf und konzertierte auf bedeutenden Festivals, unter anderem am Montreux Jazz Festival. Nicht umsonst nennt ihn sein Mentor in Paris, Martial Solal, den „Horowitz des Jazzpianos“. Er spielte mit Legenden wie Toots Thielemans, Didier Lockwood, Ulf Wakenius, Ray Charles und vielen weiteren. Zudem wurde er als Mitglied der Resonance Big Band mit einem Grammy ausgezeichnet.
Joel Locher (Bass)
aus Stuttgart ist ein vielbeschäftigter und hochgeschätzter Kontrabassist im Modern Jazz, Gipsy Jazz, klassischer Musik, brasilianischer Musik u.a. Er studierte klassischen Kontrabass an der Musikhochschule in Stuttgart. Darüber hinaus spielt und arbeitete er bei den Stuttgarter Philharmonikern, der Bachakademie Stuttgart, dem German Pops Orchester usw. mit Musikern wie Martin Taylor, Howard Alden, Ludovic Beier, André Ceccarelli, Pee Wee Ellis, Roby Lakatos, Dusko Goykovich, Biréli Lagrène, Jim Rotondi, Scott Hamilton, Charly Antolini, Giovanni Weiss, Marius Preda, Harry Allen, Gerd Dudek, Philip Catherine, Shihiro Yamanaka, Stochelo Rosenberg – mit dem Marian Petrescu/ Joel Locher Trio, Gismo Graf Trio, Jermaine Landsberger Trio, Gee Hye Lee Trio, Wawau Adler Quartett u.a.. Er war in ganz Europa und auch international auf Tour in Japan, Kanada, Korea, Türkei, New Zealand, Australien, Afrika usw. Joel Lochers Debüt Album „Intensity of Bass“ ist Ende 2018 auf dem Label GLM erschienen und die neue CD live at Jazzhus Montmartre in Copenhagen erschien im Juni 2022.
Felix Schrack (Drums) hat nach den Jazz- Bachelor/Masterstudien in Stuttgart, Krakau (Polen) und Würzburg mit großartigen Mitmusikern seinen Stil des Schlagzeugspielens gefunden, weg vom Begleitinstrument hin zu einem melodischen und musikalischen Gegenpol, jedoch immer der gespielten Musik dienend. Tourneen durch ganz Europa mit Musikern wie unter anderem Tony Lakatos, Jim Rotondi oder Matthias Schriefl, Konzerte mit Bob Mintzer, Randy Brecker, Fola Dada, Gregor Hübner und vielen weiteren großartigen Musiker*innen brachten ihn in unzählige Jazzclubs und Festivals.
Seit der Gründung verbindet Marian und Joel eine langjährige Musikerfreundschaft – das Trio tourt seit 8 Jahren weltweit (erste Begegnung 2015 beim Cosmopolite Jazzfestival in Oslo).
Die erste Trio CD wurde 2021 live at Jazzhuus Montmartre in Copenhagen eingespielt gemeinsam mit der Drummer Legende Alex Riel.
Gazellenhafte Improvisationen, berührende Balladen, Klassik, Eigenkompositionen und unverkennbare Favorites aus dem American Songbook – ein pianistisches Feuerwerk, das die Bühne zu einem hochkarätigen Konzertabend macht.
Marian Petrescu (piano) Joel Locher (bass)
Felix Schrack (drums)

28.10. | 20:30 Uhr
Benedikt Hesse Trio (BH3)
Alles außer gewöhnlich: Schlagzeug, Trompete und Hammond-Orgel erzählen vom Dämmerlicht in New Orleans und endlosen Partynächten unter karibischem Himmel.
Während über den Sümpfen Louisianas die Nacht hereinbricht, ist die Party in der Karibik längst in vollem Gange: Das Benedikt Hesse Trio entdeckt den Golf von Mexiko mit all seinen musikalischen Einflüssen und Parallelwelten. Ausgehend von New Orleans Funk und Afro-Cuban Jazz entwickelt das Trio ein facettenreiches Spiel, das pendelt zwischen Evergreens und Eigenkompositionen zwischen pulsierenden Tanzflächen und Szene-Lokalen, zwischen Cha Chas, Boleros und den Klängen des Big Easy.
Die seltene Instrumentenkombination, ihr kraftvoller, leidenschaftlicher Sound und das blinde Verständnis untereinander zeichnen das Benedikt Hesse Trio aus. Immer im Gepäck: unterschiedliche musikalische Backgrounds, der Spaß am Spontanen – und natürlich die markanten Schlagzeugsoli ihres Frontmanns.
Volker Deglmann - Trompete
Leon Richenhagen – Hammond Orgel
Benedikt Hesse – Schlagzeug
Während über den Sümpfen Louisianas die Nacht hereinbricht, ist die Party in der Karibik längst in vollem Gange: Das Benedikt Hesse Trio entdeckt den Golf von Mexiko mit all seinen musikalischen Einflüssen und Parallelwelten. Ausgehend von New Orleans Funk und Afro-Cuban Jazz entwickelt das Trio ein facettenreiches Spiel, das pendelt zwischen Evergreens und Eigenkompositionen zwischen pulsierenden Tanzflächen und Szene-Lokalen, zwischen Cha Chas, Boleros und den Klängen des Big Easy.
Die seltene Instrumentenkombination, ihr kraftvoller, leidenschaftlicher Sound und das blinde Verständnis untereinander zeichnen das Benedikt Hesse Trio aus. Immer im Gepäck: unterschiedliche musikalische Backgrounds, der Spaß am Spontanen – und natürlich die markanten Schlagzeugsoli ihres Frontmanns.
Volker Deglmann - Trompete
Leon Richenhagen – Hammond Orgel
Benedikt Hesse – Schlagzeug

11.11. | 20:30 Uhr
Session – die offene Bühne der Jazz-iG
Blues and the abstract truth – alles rund um den Blues.
Blues ist kein Musikstil sondern ein Lebensgefühl.
Hartmut Zeller (piano)
Andy Kemmer (bass)
Matthias Kehrle (drums)
Hartmut Zeller (piano)
Andy Kemmer (bass)
Matthias Kehrle (drums)

25.11. | 20:30 Uhr
Dennis Sekretarev - Mad Hatter
Der Frankfurter Trompeter und Komponist präsentiert eigene Kompositionen, die durch die Orte inspiriert sind, an denen er in den letzten zwanzig Jahren gelebt hat. Die Stationen sind Amsterdam, Philadelphia, New York und Frankfurt am Main.
Stilistisch bewegt sich die Musik in den Sphären des Modern Straight Ahead Jazz und wird von Sekretarev und Top Nachwuchs Musikern aus der Rhein Main Szene zum Leben erweckt.
Dennis Sekretarev (Trompete/Flügelhorn/Komposition)
Darius Blair (Sopran und Tenor Saxophon)
Laurens Tauber (Klavier)
Nikolai Olshansky (Bass)
Johannes Hamm (Schlagzeug)
Dennis Sekretarev (Trompete/Flügelhorn/Komposition)
Darius Blair (Sopran und Tenor Saxophon)
Laurens Tauber (Klavier)
Nikolai Olshansky (Bass)
Johannes Hamm (Schlagzeug)

09.12. | 20:30 Uhr
Fire Fingers
Die FIRE FINGERS haben sich voll und ganz dem Soul und Funk verschrieben. Moderne Interpretationen und viel Raum für Improvisation sorgen für einen tanzbaren, lebendigen und groovigen Ausflug in die 60er, 70er und 80er Jahre. Eine energiegeladene Rhythmusgruppe macht den ausdrucksstarken Sänger*innen und einer funky Hornsection ordentlich Feuer unter dem Hintern. Mit einer unglaublichen Energie und Lebensfreude werden Songs von Aretha Franklin, Billy Preston, Stevie Wonder, Michael Jackson und anderen Soul-Größen interpretiert.
Christian Walther (Schlagzeug, Leitung) Cemre Yilmaz (Gesang)
Bastian Brugger (Sax, Flöte) Henry Kasper (Keys, Orgel),
Frank Rapke (Gitarre) Christoph Dangelmaier (Bass)
Christian Walther (Schlagzeug, Leitung) Cemre Yilmaz (Gesang)
Bastian Brugger (Sax, Flöte) Henry Kasper (Keys, Orgel),
Frank Rapke (Gitarre) Christoph Dangelmaier (Bass)

23.12. | 20:30 Uhr
Das Vereinsorchester
Die Weihnachtsparty: Hot Music statt Baum und Firlefanz.
bottom of page