top of page


02.04. | 20:30 Uhr
Fusion - mix it!
Hartmut Zeller (keys)
Matthias Kehrle (bass)
Wolfgang Seltenreich (drums)
Hartmut Zeller (keys)
Matthias Kehrle (bass)
Wolfgang Seltenreich (drums)

09.04. | 20:30 Uhr
Re-Creations
John Law („Einer der einfallsreichsten und vielseitigsten Jazzpianisten Großbritanniens“, International Piano Magazine, 2014) präsentiert Re-Creations: kreative Arrangements einiger der bekanntesten Musikstücke der Welt. Die Idee ist einfach: Wir nehmen einige der bekanntesten Stücke aus allen Genres – Jazz, Pop, Indie, Rock, Folk, manchmal auch Klassik – und kreieren sie neu, finden neue Arrangements und neue Ansätze, um sie zu präsentieren. Manchmal erfinden wir sie einfach spontan neu. Aber egal, wie frei und erfinderisch wir sind, egal, wie komplex und kompliziert die Arrangements werden, das Publikum fühlt sich immer als Teil des kreativen Prozesses, weil es die Melodie kennt und sie erkennt. Das ist musikalische Kunst, gespielt von hochqualifizierten Musikern, bei der sich das Publikum nicht ausgeschlossen fühlt. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil des Abends und des gesamten Erlebnisses.
Nach drei brillanten CDs und Tourneen durch Großbritannien und Kontinentaleuropa präsentiert das Quartett nun sein neuestes Album: Many Moons. Das aktuelle neue Repertoire umfasst ein tief grooviges „House Of The Rising Sun“, eine verrückte Version von „Mama Mia“, zusammengemischt mit Pachelbels Kanon, „Eye Of The Tiger in 15(!)“, eine wilde Version von „U Can’t Touch This“, eine arhythmische Version von „Smoke on the Water“ und eine wunderschöne, sich ständig verändernde Interpretation von „Can’t Help Falling In Love“ …
Mit dabei: der Saxophonist und Gewinner des UK Parliamentary Jazz Award, Sam Crockatt, der dänische Bassist und Komponist Henrik Jensen und ein neuer junger Heißsporn der britischen Jazz-Schlagzeugszene: Alex Goodyear.
„Beeindruckende Arrangements und großartiges Können und Einfallsreichtum bei den Soli … Ich kann mich an keinen besseren Jazz-Auftritt erinnern! Atemberaubend!“
„Nur in Re-Creations konnte auf Debussy Deep Purple folgen! Eine der besten Jazz-Aufführungen, die ich je gesehen habe!“
John Law (p)
Sam Crockatt (sax)
Henrik Jensen (b)
Alex Goodyear (dr)
John Law („Einer der einfallsreichsten und vielseitigsten Jazzpianisten Großbritanniens“, International Piano Magazine, 2014) präsentiert Re-Creations: kreative Arrangements einiger der bekanntesten Musikstücke der Welt. Die Idee ist einfach: Wir nehmen einige der bekanntesten Stücke aus allen Genres – Jazz, Pop, Indie, Rock, Folk, manchmal auch Klassik – und kreieren sie neu, finden neue Arrangements und neue Ansätze, um sie zu präsentieren. Manchmal erfinden wir sie einfach spontan neu. Aber egal, wie frei und erfinderisch wir sind, egal, wie komplex und kompliziert die Arrangements werden, das Publikum fühlt sich immer als Teil des kreativen Prozesses, weil es die Melodie kennt und sie erkennt. Das ist musikalische Kunst, gespielt von hochqualifizierten Musikern, bei der sich das Publikum nicht ausgeschlossen fühlt. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil des Abends und des gesamten Erlebnisses.
Nach drei brillanten CDs und Tourneen durch Großbritannien und Kontinentaleuropa präsentiert das Quartett nun sein neuestes Album: Many Moons. Das aktuelle neue Repertoire umfasst ein tief grooviges „House Of The Rising Sun“, eine verrückte Version von „Mama Mia“, zusammengemischt mit Pachelbels Kanon, „Eye Of The Tiger in 15(!)“, eine wilde Version von „U Can’t Touch This“, eine arhythmische Version von „Smoke on the Water“ und eine wunderschöne, sich ständig verändernde Interpretation von „Can’t Help Falling In Love“ …
Mit dabei: der Saxophonist und Gewinner des UK Parliamentary Jazz Award, Sam Crockatt, der dänische Bassist und Komponist Henrik Jensen und ein neuer junger Heißsporn der britischen Jazz-Schlagzeugszene: Alex Goodyear.
„Beeindruckende Arrangements und großartiges Können und Einfallsreichtum bei den Soli … Ich kann mich an keinen besseren Jazz-Auftritt erinnern! Atemberaubend!“
„Nur in Re-Creations konnte auf Debussy Deep Purple folgen! Eine der besten Jazz-Aufführungen, die ich je gesehen habe!“
John Law (p)
Sam Crockatt (sax)
Henrik Jensen (b)
Alex Goodyear (dr)

16.04.2025 - 20:30 Uhr
Robin Mock Quartett
Das Robin Mock Quartett ist ein Projekt Karlsruher Musiker,welches in erster
Linie Stücke des Namensgebers spielt.
Die Musik ist in der Tradition des modernen Jazz insbesondere der 60 er und 70 er Jahre verwurzelt,
daneben sind vielfältige Einflüsse aus lateinamerikanischer Musik und von europäischen
Komponisten wie Erik Satie ,Maurice Ravel und Frederick Delius hörbar .
In einigen Stücken werden auch Elemente der Minimal Music und aussereuropäischer Musik
verwendet .
Die Musik des Robin Mock Quartetts bleibt dabei immer zugänglich und melodisch
nachvollziehbar.
Das Zusammenspiel lebt von der Interaktion der vier Musiker,die sich zum Teil schon seit
Jahrzehnten aus anderen Projekten kennen.
Die Erfahrungen,die sie dort gemacht haben fließen auch in die gemeinsame Arbeit
im Robin Mock Quartett ein.
Robin Mock - Bass
Wolfgang Klockewitz - Piano
Gerd Pfeuffer - Altsax , Sopransax, Flöte
Jonathan Zacharias - Schlagzeug
Das Robin Mock Quartett ist ein Projekt Karlsruher Musiker,welches in erster
Linie Stücke des Namensgebers spielt.
Die Musik ist in der Tradition des modernen Jazz insbesondere der 60 er und 70 er Jahre verwurzelt,
daneben sind vielfältige Einflüsse aus lateinamerikanischer Musik und von europäischen
Komponisten wie Erik Satie ,Maurice Ravel und Frederick Delius hörbar .
In einigen Stücken werden auch Elemente der Minimal Music und aussereuropäischer Musik
verwendet .
Die Musik des Robin Mock Quartetts bleibt dabei immer zugänglich und melodisch
nachvollziehbar.
Das Zusammenspiel lebt von der Interaktion der vier Musiker,die sich zum Teil schon seit
Jahrzehnten aus anderen Projekten kennen.
Die Erfahrungen,die sie dort gemacht haben fließen auch in die gemeinsame Arbeit
im Robin Mock Quartett ein.
Robin Mock - Bass
Wolfgang Klockewitz - Piano
Gerd Pfeuffer - Altsax , Sopransax, Flöte
Jonathan Zacharias - Schlagzeug

23.04. | 20:30 Uhr
Jo Aldingers DOWNBEATCLUB
hammond jazz funk
Man stelle sich vor, Außerirdische hätten sich in den 1990er Jahren John Scofield und die Red Hot Chili Peppers ausgeliehen und sie in ihrem Raumschiff Songs von Pink Floyd und Radiohead covern lassen. Herausgekommen wären ekstatische Hymnen aus markanten Gitarrenriffs und über-lässigen Grooves. Diese Musik wurde in drei Gehirnen codiert und auf die Erde zurück gebeamt. Dort wartet sie geduldig in drei jungen Jazz-Musikern bis ins Jahr 2012 auf ihre Symbiose zum mindbreaking Trio: Jo Aldinger’s Downbeatclub. Die drei Instrumentalisten an E-Gitarre, Hammondorgel und Schlagzeug sprengen mit ihrem innovativen Sound alle Grenzen und entführen ihr Publikum direkt wieder auf eine faszinierende Reise durch die Musik-Universen. Ihre Spielfreude und ihr gegenseitiges Verständnis sind ansteckend.
Jo Aldinger’s Downbeatclub ist weit mehr als nur ein Konzert. Es ist ein Erlebnis, das einen so schnell nicht mehr loslässt. Energie und Kreativität dieser einzigartigen Band scheinen grenzenlos.
Konni Behrendt (git)
Jo Aldinger (org / keys)
Claas Lausen (dr)
hammond jazz funk
Man stelle sich vor, Außerirdische hätten sich in den 1990er Jahren John Scofield und die Red Hot Chili Peppers ausgeliehen und sie in ihrem Raumschiff Songs von Pink Floyd und Radiohead covern lassen. Herausgekommen wären ekstatische Hymnen aus markanten Gitarrenriffs und über-lässigen Grooves. Diese Musik wurde in drei Gehirnen codiert und auf die Erde zurück gebeamt. Dort wartet sie geduldig in drei jungen Jazz-Musikern bis ins Jahr 2012 auf ihre Symbiose zum mindbreaking Trio: Jo Aldinger’s Downbeatclub. Die drei Instrumentalisten an E-Gitarre, Hammondorgel und Schlagzeug sprengen mit ihrem innovativen Sound alle Grenzen und entführen ihr Publikum direkt wieder auf eine faszinierende Reise durch die Musik-Universen. Ihre Spielfreude und ihr gegenseitiges Verständnis sind ansteckend.
Jo Aldinger’s Downbeatclub ist weit mehr als nur ein Konzert. Es ist ein Erlebnis, das einen so schnell nicht mehr loslässt. Energie und Kreativität dieser einzigartigen Band scheinen grenzenlos.
Konni Behrendt (git)
Jo Aldinger (org / keys)
Claas Lausen (dr)

30.04. | 20:30 Uhr
Vlady Vitaly
Die 8-fache Preisträgerin des 41. Deutschen Rock & Pop Preises 2023 präsentiert mit Stolz ihre neue Band "V-Lady & her Gang"! Außer Jazz, bekommen Sie hier auch Pop, Latin, Blues, Soul und natürlich eigene Kompositionen zu hören. Ein perfekter Mix aus diversen Genres, um Ihre Stimmung in den Schwung zu bringen und Ihnen Glücksgefühle zu garantieren! Was auch immer die Band spielt – der Fokus liegt auf der Authentizität: Sanft, stark, echt, virtuos... Das ist echte Musik! Das ist echte Kunst, die inspiriert!
Die Sängerin Vlady Vitaly, begleitet von ihren langjährigen Kollegen Christian Walther (dr) , Christoph Dangelmaier (b) und Markus Schölch (p) singt und swingt Jazzstandards aus dem Great American Songbook sowie eigene Kompositionen. Die wandelbare Stimme kann von Bossa auf brasilianisch bis zu Scat-Akrobatik.
Vlady Vitaly (voc)
Markus Schölch (p)
Christoph Dangelmaier (b), Christian Walther (dr)
Die 8-fache Preisträgerin des 41. Deutschen Rock & Pop Preises 2023 präsentiert mit Stolz ihre neue Band "V-Lady & her Gang"! Außer Jazz, bekommen Sie hier auch Pop, Latin, Blues, Soul und natürlich eigene Kompositionen zu hören. Ein perfekter Mix aus diversen Genres, um Ihre Stimmung in den Schwung zu bringen und Ihnen Glücksgefühle zu garantieren! Was auch immer die Band spielt – der Fokus liegt auf der Authentizität: Sanft, stark, echt, virtuos... Das ist echte Musik! Das ist echte Kunst, die inspiriert!
Die Sängerin Vlady Vitaly, begleitet von ihren langjährigen Kollegen Christian Walther (dr) , Christoph Dangelmaier (b) und Markus Schölch (p) singt und swingt Jazzstandards aus dem Great American Songbook sowie eigene Kompositionen. Die wandelbare Stimme kann von Bossa auf brasilianisch bis zu Scat-Akrobatik.
Vlady Vitaly (voc)
Markus Schölch (p)
Christoph Dangelmaier (b), Christian Walther (dr)

07.05. | 20:30 Uhr
Broadway und Tin Pan Alley – the great american songbook
Hartmut Zeller (pno)
Hartmut Zeller (pno)

14.05. | 20:30 Uhr
TRISTAN
"High energy grooves with the great warm sound of the 70´s – wherever people love funky stuff. Es ist schwer sich nicht zu bewegen, denn die Band mit ihrem Power Sound, Groove und der Stimme von "perfect girl" Sängerin Jaycilee begeistern das Publikum. Ihr Markenzeichen: Solide Grooves, druckvolle Arrangements, funky Rhythm-Guitars, Hammond, Fender Rhodes und Synthesizer Sounds sowie eine heisse Rhythm-Section, die seit Jahrzehnten zusammen spielt. – All dies untermauert den atemberaubend schönen und gefühlvollen Gesang von Sängerin Jaycilee. Hier kommt der großartige warme Klang der 70er Jahre mit einer frischen Brise von Einflüssen aus der Gegenwart zum Ausdruck. Während TRISTANs Musik an Bands wie Tower of Power, Snarky Puppy oder klassische Acid Jazz-Acts wie Incognito und The Brand New Heavies erinnert, die alle energiegeladene Grooves produzieren, zeichnet sich TRISTAN durch die hohe Qualität der Kompositionen und Arrangements aus. Musikgenuss pur!
Jaycilee (voc)
Coen Molenaar (keys)
Guy Nikkels (g)
Frans Vollink (b)
Sebastiaan Cornelissen (dr)
"High energy grooves with the great warm sound of the 70´s – wherever people love funky stuff. Es ist schwer sich nicht zu bewegen, denn die Band mit ihrem Power Sound, Groove und der Stimme von "perfect girl" Sängerin Jaycilee begeistern das Publikum. Ihr Markenzeichen: Solide Grooves, druckvolle Arrangements, funky Rhythm-Guitars, Hammond, Fender Rhodes und Synthesizer Sounds sowie eine heisse Rhythm-Section, die seit Jahrzehnten zusammen spielt. – All dies untermauert den atemberaubend schönen und gefühlvollen Gesang von Sängerin Jaycilee. Hier kommt der großartige warme Klang der 70er Jahre mit einer frischen Brise von Einflüssen aus der Gegenwart zum Ausdruck. Während TRISTANs Musik an Bands wie Tower of Power, Snarky Puppy oder klassische Acid Jazz-Acts wie Incognito und The Brand New Heavies erinnert, die alle energiegeladene Grooves produzieren, zeichnet sich TRISTAN durch die hohe Qualität der Kompositionen und Arrangements aus. Musikgenuss pur!
Jaycilee (voc)
Coen Molenaar (keys)
Guy Nikkels (g)
Frans Vollink (b)
Sebastiaan Cornelissen (dr)

21.05 | 20:30 Uhr
maile - scheu - arnšek - groß
Die Lokalmatadoren aus dem alten Landkreis Böblingen haben sich auf einer Session in Sindelfingen 2013 nach gefühlten 40 Jahren getroffen und beschlossen diesen gelungenen Zusammenschluss weiter zu verfolgen. Gemeint sind Andy Maile, langjähriger Solist der SWR-BigBand, Joachim Scheu (Regina Büchner Connection), Branko Arnšek, der umtriebige und vielseitige Bassist (von Jazz bis Latin und weiter) und Lutz Groß (Mingus 21). Sie spielen ihre Lieblingsstücke aus dem Modern Mainstream Songbook. Ein mitreißendes Straight Ahead Jazzkonzert ist garantiert!
Andreas Maile (sax)
Joachim Scheu (p)
Branko Arnšek (b)
Lutz Groß (dr)
Die Lokalmatadoren aus dem alten Landkreis Böblingen haben sich auf einer Session in Sindelfingen 2013 nach gefühlten 40 Jahren getroffen und beschlossen diesen gelungenen Zusammenschluss weiter zu verfolgen. Gemeint sind Andy Maile, langjähriger Solist der SWR-BigBand, Joachim Scheu (Regina Büchner Connection), Branko Arnšek, der umtriebige und vielseitige Bassist (von Jazz bis Latin und weiter) und Lutz Groß (Mingus 21). Sie spielen ihre Lieblingsstücke aus dem Modern Mainstream Songbook. Ein mitreißendes Straight Ahead Jazzkonzert ist garantiert!
Andreas Maile (sax)
Joachim Scheu (p)
Branko Arnšek (b)
Lutz Groß (dr)

28.05. | 20:30 Uhr
NICO THEO
Nico Theodossiadis leuchtet mit seiner solistischen „Stimme“ durch die dicht gestaffelten Musiktexturen des von ihm geleiteten Quartetts. Weltmusikalische Spuren durchziehen die Kompositionen, erden diese und wirken als Kontrapunkt zur intensiven Dynamik des kompakten Bandsounds. Das Quartett wird trotz der „griechischen“ Färbung nie zur One Man Show des Bandleaders, finden doch seine Kollegen genügend Freiräume, um ihre eigenen Ideen und spielerischen Wege zu verfolgen. Trotz seiner Jugend hat sich das Quartett ein bereits sehr komplexes und ausgewogenes Klangbild erarbeitet, das zwischen expressiven und balladesken Momenten geschickt dramaturgisch zu wechseln versteht. Damit erreicht die Band ihr Ziel – mit einer in der modernen Jazzgeschichte wohlbekannten Besetzung eigene Bilder zu zeichnen.
Nico Theodossiadis (sax, flute)
Vitaly Burtsev (p)
Michael Goldmann (b)
Konrad Patzig (dr)
Nico Theodossiadis leuchtet mit seiner solistischen „Stimme“ durch die dicht gestaffelten Musiktexturen des von ihm geleiteten Quartetts. Weltmusikalische Spuren durchziehen die Kompositionen, erden diese und wirken als Kontrapunkt zur intensiven Dynamik des kompakten Bandsounds. Das Quartett wird trotz der „griechischen“ Färbung nie zur One Man Show des Bandleaders, finden doch seine Kollegen genügend Freiräume, um ihre eigenen Ideen und spielerischen Wege zu verfolgen. Trotz seiner Jugend hat sich das Quartett ein bereits sehr komplexes und ausgewogenes Klangbild erarbeitet, das zwischen expressiven und balladesken Momenten geschickt dramaturgisch zu wechseln versteht. Damit erreicht die Band ihr Ziel – mit einer in der modernen Jazzgeschichte wohlbekannten Besetzung eigene Bilder zu zeichnen.
Nico Theodossiadis (sax, flute)
Vitaly Burtsev (p)
Michael Goldmann (b)
Konrad Patzig (dr)

04.06 | 20:30 Uhr
Blue Note - eine eigene Marke.
Christoph Dangelmaier (bass)
Christian Walther (dr)
Hartmut Zeller (pno)
Christoph Dangelmaier (bass)
Christian Walther (dr)
Hartmut Zeller (pno)

11.06. | 20:30 Uhr
Cosmopolitans
Das Quintett bringt Jazz- und Blues-Klassiker aus den New Yorker Speakeasies der 40er Jahre auf die Bühne und vermischt sie mit erfrischenden, modernen Klängen. Die ukrainisch-aserbaidschanische Sängerin Asmar Nadzhafova und die Gitarristin Natalia Rose gehören zur neuen Generation junger und spielfreudiger Jazzmusiker, welche sich aus unterschiedlichen Teilen der Welt in Deutschland zusammengefunden haben. Sie kommunizieren auf der Bühne durch die stärkste Sprache der Welt, die alle Grenzen überwindet - die Musik. Die Zuschauer erwartet ein musikalisches Abenteuer von klassischen Klängen bis hin zu einer Mischung aus modernen und auch experimentellen Spielarten, welches die ganze Emotions-Palette hervorruft.
Asmar Nadzhafova (voc), Natalia Rose (git)
Christian Walther (dr)
Steffen Hollenweger(b)
Carl Krämer (sax)
Das Quintett bringt Jazz- und Blues-Klassiker aus den New Yorker Speakeasies der 40er Jahre auf die Bühne und vermischt sie mit erfrischenden, modernen Klängen. Die ukrainisch-aserbaidschanische Sängerin Asmar Nadzhafova und die Gitarristin Natalia Rose gehören zur neuen Generation junger und spielfreudiger Jazzmusiker, welche sich aus unterschiedlichen Teilen der Welt in Deutschland zusammengefunden haben. Sie kommunizieren auf der Bühne durch die stärkste Sprache der Welt, die alle Grenzen überwindet - die Musik. Die Zuschauer erwartet ein musikalisches Abenteuer von klassischen Klängen bis hin zu einer Mischung aus modernen und auch experimentellen Spielarten, welches die ganze Emotions-Palette hervorruft.
Asmar Nadzhafova (voc), Natalia Rose (git)
Christian Walther (dr)
Steffen Hollenweger(b)
Carl Krämer (sax)

18.06. | 20:30 Uhr
EYRA
EYRA ist Safe Space, Therapie und Spielplatz: Eine Band, die Risiken eingeht und Verletzlichkeit zeigt. Jedes Konzert ist ein einzigartiges Erlebnis zwischen Band und Publikum, das tiefe Einblicke in die beteiligten Personen ermöglicht. EYRA hat keine Angst vor Intimität ebenso wie starker Expressivität, sondern genießt die rohe Ehrlichkeit des Moments. Wenn DANIEL SAUER (Saxophon, Komposition) zusammen mit SEBASTIAN MINET (Gitarre), MORITZ LANGMAIER (Klavier), MORITZ HOLDENRIED (Bass) und FELIX ECKENFELDER (Schlagzeug) auf der Bühne spielt, spürt man Freundschaft, Vertrauen und Mut, der die fünf Musiker verbindet. Irgendwo zwischen Jazz, Rock und Folklore oszilierend, entwickelt die Musik der fünf jungen Musiker eine Kraft, die Jazzfans ebenso wie Rockfans begeistert. In einer Zeit von zunehmendem Zweispalt und Doom Scrolling möchte EYRA zum Erleben einer gemeinsamen Resonanzerfahrung einladen, die Menschen verbindet und Diskurse eröffnet, statt diese im Keim zu ersticken.
Daniel Sauer (sax)
Sebastian Minet (g)
Moritz Langmaier (p)
Moritz Holdenried (b)
Felix Eckenfelder (dr)
EYRA ist Safe Space, Therapie und Spielplatz: Eine Band, die Risiken eingeht und Verletzlichkeit zeigt. Jedes Konzert ist ein einzigartiges Erlebnis zwischen Band und Publikum, das tiefe Einblicke in die beteiligten Personen ermöglicht. EYRA hat keine Angst vor Intimität ebenso wie starker Expressivität, sondern genießt die rohe Ehrlichkeit des Moments. Wenn DANIEL SAUER (Saxophon, Komposition) zusammen mit SEBASTIAN MINET (Gitarre), MORITZ LANGMAIER (Klavier), MORITZ HOLDENRIED (Bass) und FELIX ECKENFELDER (Schlagzeug) auf der Bühne spielt, spürt man Freundschaft, Vertrauen und Mut, der die fünf Musiker verbindet. Irgendwo zwischen Jazz, Rock und Folklore oszilierend, entwickelt die Musik der fünf jungen Musiker eine Kraft, die Jazzfans ebenso wie Rockfans begeistert. In einer Zeit von zunehmendem Zweispalt und Doom Scrolling möchte EYRA zum Erleben einer gemeinsamen Resonanzerfahrung einladen, die Menschen verbindet und Diskurse eröffnet, statt diese im Keim zu ersticken.
Daniel Sauer (sax)
Sebastian Minet (g)
Moritz Langmaier (p)
Moritz Holdenried (b)
Felix Eckenfelder (dr)

25.06. | 20:30 Uhr
Artur Rutkevich Quintett
Artur Rutkevich studiert seit 2020 Jazzsaxophon am Jazzinstitut Berlin. Er hat sich in der Jazzszene etabliert, indem er in den wichtigsten Jazzclubs wie Bflat und Schlot spielte sowie auf verschiedenen Festivals und Wettbewerben, darunter das Jazz Festival 2021-2022, das 24. Big Band Festival Nowy Tomysl (2019), Kaliningrad City Jazz (2018) und VIII. Internationaler Wettbewerb der Jazzmusiker namens V. Avdeyev (2017), wo er den Grand Prix erhielt. Am 16. August 2024 eröffnete er mit seinem Quintett das „See More Jazz Festival 2024“.
Das Artur Rutkevich Quintett ist eine junge, hochtalentierte Jazzformation unter der Leitung des Altsaxophonisten Artur Rutkevich, der in Kaliningrad aufgewachsen ist. Die Mitglieder der Band haben auf vielen Jazzfestivals in Europa gespielt und verfügen über viel Erfahrung. Der Sound der Band ist erfrischend, klangvoll und lebendig. Die jungen Musiker aus Berlin verbinden gekonnt Jazztradition mit zeitgenössischer, improvisierter Musik.
Artur Rutkevich (alto sax, comp)
Nick Cavoli (trump)
Oto Gvardjančič (p)
Thiago Duarte (d bass)
Henry Hahnfeldt (dr)
Artur Rutkevich studiert seit 2020 Jazzsaxophon am Jazzinstitut Berlin. Er hat sich in der Jazzszene etabliert, indem er in den wichtigsten Jazzclubs wie Bflat und Schlot spielte sowie auf verschiedenen Festivals und Wettbewerben, darunter das Jazz Festival 2021-2022, das 24. Big Band Festival Nowy Tomysl (2019), Kaliningrad City Jazz (2018) und VIII. Internationaler Wettbewerb der Jazzmusiker namens V. Avdeyev (2017), wo er den Grand Prix erhielt. Am 16. August 2024 eröffnete er mit seinem Quintett das „See More Jazz Festival 2024“.
Das Artur Rutkevich Quintett ist eine junge, hochtalentierte Jazzformation unter der Leitung des Altsaxophonisten Artur Rutkevich, der in Kaliningrad aufgewachsen ist. Die Mitglieder der Band haben auf vielen Jazzfestivals in Europa gespielt und verfügen über viel Erfahrung. Der Sound der Band ist erfrischend, klangvoll und lebendig. Die jungen Musiker aus Berlin verbinden gekonnt Jazztradition mit zeitgenössischer, improvisierter Musik.
Artur Rutkevich (alto sax, comp)
Nick Cavoli (trump)
Oto Gvardjančič (p)
Thiago Duarte (d bass)
Henry Hahnfeldt (dr)

02.07. | 20:30 Uhr
Hauptsache Latin - Saisonende mit Salsa.
Andy Kemmer (bass)
Hartmut Zeller (pno)
Andy Kemmer (bass)
Hartmut Zeller (pno)
Die Konzerte der Jazz-iG finden Mittwochs ab 20:30 Uhr im Tresor im Weber-Park in Göppingen statt.
Tickets gibt es an der Abendkasse. Kein Vorverkauf.
Unsere Sessions stehen immer unter einem bestimmten Motto. Instrumentalisten und Vocalisten jeden Alters sind zum Mitspielen eingeladen. Nach der Eröffnung durch die Rhythmusgruppe können alle in die Session einsteigen. Wir freuen uns auf Euch!

Heininger Straße 38
73037 Göppingen
Telefon: 07161 94 55 606
bottom of page